Thienemann-Esslinger

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Sybil Gräfin Schönfeldt

Sybil Gräfin Schönfeldt wurde 1927 in Bochum geboren. Heute lebt sie in Hamburg. Dr. Sybil Gräfin Schönfeldt studierte Germanistik und Kunstgeschichte und arbeitet als Autorin, Journalistin, Übersetzerin und Rezensentin für diverse Zeitschriften, Zeitungen und den Rundfunk. So arbeitete sie ab 1954 als freie Mitarbeiterin für die ZEIT, schrieb Rezensionen und Artikel und war Mitbegründerin des ZEIT-Magazins. Besonders hervorzuheben ist ihr Engagement für die Kinder- und Jugendbuchliteratur. Das zeigt sich zum einen in der Auswahl der von ihr übersetzten Bücher – „Alice im Wunderland“ von Lewis Carroll, „Prinz und Betteljunge“ von Mark Twain oder „Die Kinder von Arden“ von Edith Nesbit – zum anderen dadurch, dass sie 1969 das Hamburger Jugendforum gründete und als dessen Vorsitzende ab 1974 acht Jahre lang die Hamburger Kinderbuchwoche durchführte oder von 1981 bis 1984 als Vorsitzende des Arbeitskreises für Jugendliteratur fungierte. Sie erhielt bereits mehrere Auszeichnungen für ihre Arbeit, unter anderem den Deutschen Erzählerpreis, den Deutschen Jugendbuchpreis und vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels die Plakette „Dem Förderer des deutschen Buches“.

Für den Esslinger Verlag übersetzte und bearbeitete Sybil Gräfin Schönfeldt zahlreiche Klassiker der Weltliteratur, unter anderem „Die Nase“ von Nikolaj Gogol, „Das Märchen vom Zaren Saltan“ von Alexander Puschkin und „Kaschtanka“ von Anton Tschechow. Auch die klassische Liebesgeschichte von „Orpheus und Eurydike“ hat sie für Kinder in wunderschöne Worte gefasst.

 

 

 

Bücher von Sybil Gräfin Schönfeldt

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