Thienemann-Esslinger

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Das Haus, in dem es schräge Böden, sprechende Tiere und Wachstumspulver gibt

Ab 10 Jahre

192 Seiten

ISBN:
978-3-522-18339-0

Übersetzt von:
Petra Sparrer

Preis:
9,99

Erscheinungstermin:
19.03.2014

Sofort lieferbar.
Lieferzeit 3-4 Werktage.

Tom Llewellyn, Maximilian Meinzold

Das Haus, in dem es schräge Böden, sprechende Tiere und Wachstumspulver gibt

Welche Geheimnisse birgt der Trau-dich-ganz-nach-oben-Raum? Seit Jacob und Charlie in das Haus mit den schrägen Böden und der Nachbarstochter Lola eingezogen sind, ist ihr Leben voller merkwürdiger Ereignisse. Die Sache mit dem Wachstumspulver geht gerade noch mal gut aus. Dann wird das Haus unsichtbar, Geier tauchen auf und Jacob stößt auf einen wertvollen Schatz – in dem „schrägen“ Haus ist immer etwas los!

Schaurig-gruselig, fantastisch und voller Humor – Roald Dahl lässt grüßen!


Leserstimmen

Das Haus in dem es schräge Böden sprechende Tiere und Wachstumspulver gibt

aron (29-01-15 11:02)

Sehr gut! Empfehlenswert!

Fantastische Elemente versus Wissenschaft

Sandra | Buechernische (30-05-14 21:01)

Der erfrischende, packende Erzählton nimmt junge wie erwachsene Leser einfach an die Hand und zieht sie mitten hinein in ein spannendes, gruseliges und oft sehr lustiges Abenteuer. Sympathiepunkte sammelt Familie Hensley bei mir allein schon durch den Umstand, dass sie erst einmal Buchstapel unter die Möbel legten, um die Schräge der Räume auszugleichen. Keine Sorge, den Büchern passiert dabei bestimmt nichts. Doch auch der emotionale und ernstere Teil des Plots wusste mich zu begeistern. Die Auflösung rund um Haus Tilton auf den letzten etwa 50 Seiten des Buches überrascht, bewegt und schließt die Geschichte mit einem sehr zufrieden stellenden Ende ab.

Dieses Kinderbuch ist wirklich pures Vergnügen und versetzt mich zurück in meine eigene Kindheit, als ich noch Höhlen aus Stühlen und Wolldecken baute oder Schatzkarten zeichnete. Tom Llewellyn schrieb »Das Haus, in dem es schräge Böden, sprechende Tiere und Wachstumspulver gibt« zwar als Standalone, doch ich könnte mir durchaus vorstellen, in weiteren spannenden Geschichten rund um Haus Nummer 1418 in der Stechpalmengasse zu schmökern. Das wollte ich genauer wissen und darum habe ich Tom Llewellyn einfach mit ein paar Fragen gelöchert. Da die Antwort noch ein wenig auf sich warten lässt, veröffentliche ich das kleine Interview etwas später separat. Ich hoffe, das klappt so wie ich es mir wünsche :-)

Mein Fazit: Ein spannendes, schaurig-schönes Abenteuer, welches ich kurz nach dem Beenden zunächst mit vier Monsterpunkten bewerten wollte. Einen Tag später, nachdem ich es etwas sacken ließ, betrachtete ich das Cover, ließ das Gelesene noch einmal Revue passieren, erinnerte mich mit einem Schmunzeln an so manche witzige Situation und dachte an die gefühlvollen Momente, die Auflösung und das Ende, das dieses Kinderbuch einfach rundherum gelungen abschließt. Nein, dieses Buch mit seinem außergewöhnlichen Titel hat die volle Punktzahl verdient. Darum hebt das gelbe Lesemonster nun fröhlich sein Schildchen hoch und verkündet lautstark: 5 Monsterpunkte für ein tolles, ein wenig – im wahrsten Sinne des Wortes – schräges Kinderbuch, das ich euch allen wärmstens ans Herz legen möchte, großen wie kleinen Schatzsuchern!

Jasi von 'Meine Lieblingsbücher'

(16-05-14 22:18)

Jacob zieht mit seinen Eltern in das 'Haus Tilton' ein dass die Immobilienmaklerin ihnen zu einem äußerst günstigen Preis verkauft. Zuerst fragen Sie sich warum das Haus so billig ist, kaufen es aber dann da die Familie viel zu groß für die kleine Wohnung ist und nicht genug Geld für ein anderes Haus hat. Nach dem sie eingezogen sind, Mama, Papa, Jacob, Opa und sein kleiner Bruder Charlie endecken sie das Geheimnis des Hauses und des ehemaligen Bewohner. Böden die um 6° geneigt sind, Wände voller seltsamer Wörter und Formalen, Wachstumspulver und einen versteckten Schatz.



Bitte seht euch dieses wundervolle Cover an! Ich liebe es und bekomme schon allein vom anschauen gute Laune. Das Haus wird im Buch zwar etwas beschrieben, doch den Großteil kann man sich selbst ausdenken und ich finde es wundervoll das der Autor da soviel Platz für eigene Gedanken lässt.



Das Buch ist eher dünn und so kann man es ziemlich schnell durchlesen und ich denke es ist eher für Leser von 10-12 geeignet. Somit bin ich ein bisschen zu alt für das Buch aber trotzdem konnte es mich absolut begeistern mit seiner fantastischen Geschichte. Die Charaktere bleiben eher flach und man versucht sie so weit wie möglich im Hintergrund zu halten auch über den Protagonisten Jacob erfährt man leider sehr wenig. Trotzdem würde ich das nicht unbedingt als Minuspunkt ansehen, da es keineswegs das Buch gestört hat da wirklich das Haus und desen Geheimnisse im Vordergrund lagen.



Der Schreibstil ist sehr flüssig und man fliegt nur so über die Seiten. Er ist eher schlicht und einfach gehalten, Fremdwörter und Umschreibungen gibt es so gut wie keine. Teilweise war es wirklich wie ein Buch das man 4-jährigen vorliest aber es gibt doch einige Punkt an der Handlung an denen man sieht dass das Buch wirklich erst für Leser ab 10 geeignet ist.



Die Handlung ist gut überdacht obwohl mir die Übergänge der Abenteuer, die Charlie und Jacob erleben sehr getrennt erscheinen. Man merkt als Leser sofort wo ein Abenteuer endet und das nächste beginnt, hier hätte der Übergang etwas fließender sein können. Die Kapitelunterteilung ist ansonsten gut gelungen und auch die Titel der Kapitel wurden gut gewählt, auch im Inneren findet man eine tolle Gestaltung was das Lesevergnügen natürlich noch mehr hebt.



~ Fazit ~

Ein tolles Buch für junge Leser ab 10-12 Jahren, bei dem man nicht nur vom Cover zum staunen gebracht wird. Tom Llewellyn weiß wie man Leser fesselt und führte mich durch eine wundervolle Geschichte!




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