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Drei Fragen an Nele Moost

Autorin Nele Moost verrät uns im Gespräch, wie es sich anfühlt, den kleinen Rabe Socke schon zum zweiten Mal auf der Leinwand zu sehen!
 

Liebe Frau Moost, nur wenige Buchfiguren schaffen es auf die Filmleinwand. Der kleine Rabe Socke ist ab August sogar schon zum zweiten Mal im Kino zu sehen. Freuen Sie sich auf den Film?

Ich freue mich auf den Film, denn mir gefällt das Thema gut – eine tolle und dynamische Geschichte. Bislang habe ich noch nicht mal einen Schnipsel des Films gesehen, daher bin ich sehr gespannt auf den Kinostart.

Wie muss man sich die Zusammenarbeit mit der Drehbuchautorin vorstellen?

Mit Katja Grübel habe ich während langer Spaziergänge ausgiebig über die Figuren gesprochen und wir haben gemeinsam zahlreiche Ideen ausgesponnen. Das war sehr schön.
Grundlage der Filmgeschichte ist ja das Kleiner Rabe Socke-Bilderbuch „Schwein gehabt!“ – und ich habe dann wiederum anhand Katja Grübels Drehbuch den erzählenden Text für das Filmbuch geschrieben.

Mit der Animation wird der Figur über Gestik, Mimik und Stimme  eine weitere Dimension verliehen. Damit wird auch ihre Persönlichkeit festgelegter, anders als im Buch, wo Raum für die eigene Interpretation ist. Finden Sie den kleinen Film-Raben gut getroffen?

Der Transfer in ein anderes Medium wie Hörspiel oder in diesem Fall Film bringt dies zwangsläufig mit sich. Mir gefällt an dem kleinen Film-Raben besonders Jan Delays Stimme und die norddeutsche Färbung gut. Er ist ein bisschen wie ein Zwillingsbruder für meinen kleinen Raben, der selbstverständlich berlinert.

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