Thienemann-Esslinger

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Thienemann-Esslinger Verlag


Im Thienemann-Esslinger Verlag sind seit 2014 zwei der ältesten und renommiertesten Kinderbuchverlage Deutschlands vereint: Thienemann und Esslinger. Die beiden Traditionsunternehmen stellen sich nun gemeinsam unter neuer Geschäftsleitung den Herausforderungen des Marktes und vereinen namhafte Autoren, Illustratoren und Kinder- und Jugendbuchklassiker unter einem Dach.

Schwerpunkte der vier Programmbereiche Thienemann, Esslinger, Planet! und Gabriel sind Kinder- und Jugendbücher für alle Altersgruppen zwischen 0 und 18 Jahren, vom hochwertigen Bilderbuch bis zum Roman für junge Erwachsene.

Das Verlagsprogramm


Zum Programm gehören unter anderem ...

... Klassiker wie Der Räuber Hotzenplotz und Krabat von Otfried Preußler, Jim Knopf, Momo und Die unendliche Geschichte von Michael Ende sowie Urmel von Max Kruse

... moderne Helden wie Der kleine Rabe Socke von Nele Moost und Annet Rudolph und der liebevoll chaotische Bilderbuchheld Dr. Brumm von Daniel Napp

... Bücher von spannenden neuen Erzählern wie Oliver Scherz und dem Fotokünstler Jan von Holleben

... Mädchenbücher von namhaften Autorinnen wie Bianka Minte-König, Hortense Ullrich, Nele Neuhaus und Gaby Hauptmann

... Reprints klassischer Kinderbücher wie Die Häschenschule und Die Wurzelkinder.

Die Verlagsgeschichte


Die Thienemann-Esslinger Verlag GmbH ist ein Tochterunternehmen von Bonnier Media Deutschland und entstand Anfang 2014 aus einer Fusion der Thienemann Verlag GmbH in Stuttgart mit der bis dahin in Esslingen ansässigen Esslinger  J. F. Schreiber GmbH.

Sowohl Thienemann als auch Esslinger blicken auf eine lange Geschichte zurück:

Der J. F. Schreiber Verlag wurde 1831 von seinem Namensgeber gegründet und hatte bald pädagogisch wertvolle Publikationen wie Bilderbogen, Naturbücher und kunstvoll gestaltete Bilderbücher im Mittelpunkt des Programms.

Am 1. Juni 1849 gründete Karl Ludwig Christian Thienemann seinen eigenen Verlag, in dem zunächst von ihm selbst geschriebene und illustrierte Bücher erschienen. Einige von ihnen waren handkoloriert.

Beide Verlage setzten schon früh darauf, Titel in das Ausland zu lizenzieren und Koproduktionen anzustreben. So erschien im Jahr 1869 das Deutsche Prachtbilderbuch aus dem Thienemann Verlag zugleich in Englisch, Französisch, Niederländisch, Russisch, Spanisch und Portugiesisch.


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