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  • Johanna Hohnhold

    Johanna Hohnhold hat Kulturwissenschaften studiert und zahlreiche Kinder- und Bilderbücher übersetzt. Sie schreibt unter Pseudonym und lebt mit ihrem Mann in Norddeutschland.

    Bücher von Johanna Hohnhold

    Sadako. Ein Wunsch aus tausend Kranichen

    von Johanna Hohnhold

    Sadako Sasaki ist zwei Jahre alt, als der erste Atombombenangriff der Geschichte ihre Heimatstadt Hiroshima trifft. Sie überlebt den Angriff scheinbar unbeschadet. Doch als sie zehn Jahre später plötzlich Schwächeanfälle bekommt, hat das Leiden schnell einen Namen: Leukämie, die Atombombenkrankheit. Sadako bleibt nur noch eine Hoffnung: Eine japanische Legende besagt, dass demjenigen, der 1.000 Papierkraniche faltet, ein Wunsch erfüllt wird.
    Johanna Hohnhold erzählt von Sadakos unerschütterlichem Lebensmut und ihren Kranichen, die weltweit zum Symbol des Friedens wurden.

    Mit einer Bastelanleitung für Origami-Papierkraniche sowie Material zum historischen Hintergrund

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    Der Grottling

    von Benji Davies

    Rubi kann nicht schlafen. Irgendetwas knackt. Sam spürt einen kalten Lufthauch. Und Schutzmann Krause vermisst sein gepunktetes Bettlaken. Ein geheimnisvolles Wesen spukt umher. Und immer mehr Dinge verschwinden. Was steckt dahinter? Ob es wohl der Grottling ist?

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    Hachiko

    von Lesléa Newman

    »Was für ein guter Hund du bist. Hachi, du bist der beste Hund von ganz Japan.« Mit diesen Worten verabschiedet Professor Ueno seinen Hund Hachi jeden Morgen am Bahnsteig von Shibuya. Wenn er am Nachmittag um kurz vor drei Uhr von der Arbeit zurückkehrt, empfängt Hachi ihn dort. Eines Tages aber kehrt der Professor nicht zurück. Hachi wartet und wartet - ganze zehn Jahre lang. Lesléa Newman erzählt nach einer wahren Geschichte von dem Akita-Hund Hachiko, der in ganz Japan zu einem Symbol für Treue, Loyalität und Zuverlässigkeit wurde.

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    Hachiko

    von Lesléa Newman

    »Was für ein guter Hund du bist. Hachi, du bist der beste Hund von ganz Japan.«

    Mit diesen Worten verabschiedet Professor Ueno seinen Hund Hachi jeden Morgen am Bahnsteig von Shibuya. Wenn er am Nachmittag um kurz vor drei Uhr von der Arbeit zurückkehrt, empfängt Hachi ihn dort. Eines Tages aber kehrt der Professor nicht zurück. Hachi wartet und wartet – ganze zehn Jahre lang.

    Lesléa Newman erzählt nach einer wahren Geschichte von dem Akita-Hund Hachiko, der in ganz Japan zu einem Symbol für Treue, Loyalität und Zuverlässigkeit wurde.

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