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  • 5 Fragen an Melanie Lane

    Autoreninterview

    In unserem neuen Loomlight „Shadowborn“ erwartet dich die Welt des Voodoos vor der mystischen Kulisse New Orleans. Freu dich auf gefährliche Schattenkreaturen, prickelnde Liebesszenen und hinterlistige Familienintrigen! In unserem Interview mit Autorin Melanie Lane erfährst du mehr.

    Was ist für dich das Beste am Beruf als Autorin?

    Ganz oben auf dieser Liste steht für mich: Neue, fantastische Welten entstehen zu lassen! Ich liebe es, mir Magiesysteme und Schauplätze auszudenken oder bestehende zu verwenden und zu interpretieren. Sowohl bei den Schauplätzen als auch bei den Charakteren gibt es keine Grenzen. Alles entsteht aus der eigenen Fantasie und dadurch ist alles möglich. Unendliche Magie, fantastische Wesen oder auch Eigenarten der Charaktere sowie Häuser, andere Treffpunkte wie eine Bar oder – wie in Shadowborn – ein Zauberladen … all das kann man zum Leben erwecken.

     

    Was darf beim Schreiben auf keinen Fall fehlen?

    Das Kaminfeuer von Netflix ;) Kaffee, oder je nach Uhrzeit, Tee und die Musik meiner jeweiligen Buchplaylists.

     

    Hast Du eine Lieblingsfigur in „Shadowborn“ und warum genau diese?

    Das ist total schwer! Ich liebe sie alle ;) Juju, Dean, Dawn, Mort... sie alle haben wahnsinnig Spaß gemacht. Aber ich mag Figuren mit Grauzonen extrem gerne. Jene Figuren, von denen man eigentlich nie so richtig weiß, sind sie gut oder böse? Daher ist eine meiner Lieblingsfiguren die Loa Ayida.

     

    Welchen Bezug hast du zu Voodoo und New Orleans?

    Ich war schon immer total fasziniert vom Voodoo-Kult. Die Ursprünge liegen in Westafrika und Haiti und haben sich in Laufe der Jahrhunderte über die Welt ausgebreitet. Insbesondere in Louisiana durch den Sklavenhandel. Mittlerweile gilt der »New Orleans Voodoo« als eine der (für uns Europäer) bekanntesten Formen dieser Religion. Voodoo wird oftmals mit dunkler Magie und »satanistischen Riten« verbunden, dabei ist es für die Menschen, die im Kult praktizieren, eine Religion, wie jede andere, die sie fest in ihren Alltag integrieren. Bei meinen Recherchen habe ich viel über diverse Riten (mit Kerzen, Ölen, Smudge Kits, Masken etc.), Mondzyklen, Kräutersäckchen, Tarot und Voodoopuppen gelesen und mein Kopf begann sofort zu rattern. Da mich New Orleans als Schauplatz schon immer gereizt hat, war mir klar, dass mein Buch dort spielen soll. New Orleans gilt immerhin als die Hochburg des Okkulten der Neuzeit. Die Stadt bietet so viele interessante Kontraste und das Umland mit dem Bayou besitzt ebenfalls seinen ganz eigenen Reiz. Leider war ich selbst noch nicht dort, aber Louisiana steht definitiv auf der Bucket List!

     

    Hast du dir schon einmal die Karten legen lassen?

    Einmal, ja :) Aber das ist tatsächlich schon ewig her und war auf einem Mittelalterfestival. Ich selbst besitze aber ein Tarotkarten-Deck und habe mir früher regelmäßig eine Tageskarte gezogen. Das ist über die Jahre etwas eingeschlafen, aber seit ich angefangen habe, an Shadowborn zu schreibe, habe ich das Deck wieder hervorgekramt :)

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