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  • Stevie hat nichts mehr zu verlieren. Sie ist fest entschlossen, aus diesem Körper, aus diesem Leben zu verschwinden. Aber alle wollen sie daran hindern. Ihr Vater, der sie ins Therapiezentrum einweisen ließ. Anna, die so ganz anders ist als die anderen Seelenklempner. Und selbst den Mädchen, mit denen sie ein Zimmer und ein Schicksal teilt, fühlt sich Stevie jeden Tag näher. Aber sie wird sich nicht öffnen, sie hat schließlich einen Plan.

     

    Ehrlich bis zur Schmerzgrenze, mitfühlend und hoffnungsvoll erzählt

    Ab 13 Jahre

    320 Seiten

    138 x 220 mm

    Erschienen am: 13. 07. 2015

    ISBN: 978-3-522-20215-2

    19,99 € inkl. MwSt
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    Über die Autoren und Illustratoren
    Meg Haston
    Meg Haston lebt in Jacksonville, Florida. Hier schreibt sie und arbeitet als Beratungslehrerin an einer Privatschule. „Alles so leicht“ ist ihr erster Jugendroman.
    Mehr zur Person
    Alexandra Ernst
    Mehr zur Person
    Natalie C. Sousa
    Mehr zur Person
    Das sagt die Presse
    Westfälische Nachrichten, Beate Schräder

    "Von Schuld und Sucht"

    "Ein außergewöhnliches und hoffnungsvolles Buch."

    Literacy.at

    "Ganz und gar nicht leicht"

    "'Alles so leicht' ist ein literarischer Jugendroman von ganz besonderer Wucht und Schönheit."

    Westfälische Nachrichten, Dorle Neumann

    "Hart erarbeitete Hoffnung - Jugedliche leidet unter Essstörung"

    "Ein hervorragendes Buch, das durch seine klaren Beobachtungen und seinen Verzicht auf Pathos fesselt. Eine berührende Geschichte, die am Ende eine hart erarbeitete Hoffnung weckt."

    Münchner Merkur, Dominique Salcher

    "Wenn Essen zur Last wird"

    "Ein außergewöhnliches Buch zum Thema Magersucht und Bulimie, das unter die Haut geht!"

    Pinselfisch

    „Wunderschön erzählt. Unbedingt zu empfehlen.“

    Mittwoch Aktuell, Antje Diller-Wolff

    "Stark, zerbrechlich, arrogant, verletzt, die Autorin trifft den Ton der Jugendlichen und beschreibt die Gefühlswelt packend und weit unter der Oberfläche."

    Eselsohr, Katharina Weinbrenner, 19 Jahre

    "Leicht wie der Wind"

    "Die Autorin zeigt mit ihrer bewundernswerten Geschichte jedoch schonungslos, wie es selten der Fall ist, die emotionalen wie psychischen Abgründe dieser Krankheit auf."

    DIE ZEIT, Christine Knödler

    "Ich gegen mich - Aktuelle Mädchenbücher feiern die Schwäche ihrer Heldinnen. Was ist da los?"

    "Die Autorin weiß, wovon sie spricht. Schreiben sei für sie Rettung gewesen, sagt sie. In der Tradition jugendliterarischer Warn- und Aufklärungsbücher gibt sie einen Enblick in das System Selbstvernichtung."

    Westfälische Nachrichten, Beate Schräder

    "Von Schuld und Sucht"

    "Ein außergewöhnliches und hoffnungsvolles Buch."

    Literacy.at

    "Ganz und gar nicht leicht"

    "'Alles so leicht' ist ein literarischer Jugendroman von ganz besonderer Wucht und Schönheit."

    Westfälische Nachrichten, Dorle Neumann

    "Hart erarbeitete Hoffnung - Jugedliche leidet unter Essstörung"

    "Ein hervorragendes Buch, das durch seine klaren Beobachtungen und seinen Verzicht auf Pathos fesselt. Eine berührende Geschichte, die am Ende eine hart erarbeitete Hoffnung weckt."

    Münchner Merkur, Dominique Salcher

    "Wenn Essen zur Last wird"

    "Ein außergewöhnliches Buch zum Thema Magersucht und Bulimie, das unter die Haut geht!"

    Pinselfisch

    „Wunderschön erzählt. Unbedingt zu empfehlen.“

    Mittwoch Aktuell, Antje Diller-Wolff

    "Stark, zerbrechlich, arrogant, verletzt, die Autorin trifft den Ton der Jugendlichen und beschreibt die Gefühlswelt packend und weit unter der Oberfläche."

    Eselsohr, Katharina Weinbrenner, 19 Jahre

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    "Die Autorin zeigt mit ihrer bewundernswerten Geschichte jedoch schonungslos, wie es selten der Fall ist, die emotionalen wie psychischen Abgründe dieser Krankheit auf."

    DIE ZEIT, Christine Knödler

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