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  • Die Sonne, so strahlend und Schwarz

    von Chantal-Fleur Sandjon

    Ein sprachgewaltiger und überraschender Coming-of-Age-Roman für Jugendliche, voller Tiefgang und Gefühl, neu und aufregend. 

    Seit ihrer ersten Begegnung ist Nova völlig fasziniert von Akoua. Ihre Gedanken kreisen nur noch um dieses Mädchen, das mit ihrem Strahlen Novas Welt zum Leuchten bringt. Es ist Liebe auf den ersten Blick und der Beginn einer aufregenden Zeit voller erster Male. Ein Neuanfang, der keinen Platz mehr für bittere Erinnerungen lässt. Denn Nova ist glücklich und denkt kaum noch an das, was ihre Mutter, ihr kleiner Halbbruder und sie erlebt haben. Doch dann geschieht das Unvorstellbare und der Schmerz kehrt zurück …

    Ein temporeicher Versroman mit einer queeren, Schwarzen Protagonistin, die den Mut findet, nach vorn zu schauen.

    Ab 14 Jahre

    384 Seiten

    138 x 220 mm

    Erschienen am: 27.07.2022

    ISBN: 978-3-522-20286-2

    Gebundene Ausgabe

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    Buchcover
    Über die Autoren und Illustratoren
    Chantal-Fleur Sandjon
    Chantal-Fleur Sandjon wurde 1984 in Berlin geboren, wo sie heute nach Stationen in Johannesburg, London und Frankfurt wieder lebt. Als afrodeutsche Autorin und Spoken-Word-Künstlerin gilt ihr Interesse besonders der vielschichtigen…
    Mehr zur Person
    Das sagt die Presse
    Jugendbuch des Monats Oktober 2022, aus der Jurybegründung

    "Sensibel, humorvoll und auch schonungslos ehrlich erzählt Sandjon und greift drängende Fragen der Gegenwart auf. Ein beeindruckender, ein wichtiger Roman."

    Fresh Magazin, Frank Brenner

    "Sandjons Buch ist von einer elementaren sprachlichen Kraft, die es zu weit mehr als einer diversen Coming-Out-Geschichte für Jugendliche macht. Mit klarer, ehrlicher und dabei dennoch stets äußerst poetischer Sprache entführt sie uns hier in die Gedankenwelt einer Heranwachsenden. Eine tolle Entdeckung!"

    Börsenblatt Leselotse September/Oktober 2022, aus der Jurybegründung

    "Poetisch und unmittelbar [...] Beeindruckendes und sprachmächtiges, in freien Versen verfasstes Erzählstück der afrodeutschen Autorin über Schwarze Lebenswelten."

    Die Besten 7 im Oktober, Deutschlandfunk, Roswitha Budeus-Budde

    "[W]as mich immer wieder beeindruckt, ist dieses Schreiben ohne Schutzschild. Und darauf muss man sich einlassen, denn das ist ein Buch, was einen sehr umwirft."

    Frankfurter Allgemeine Zeitung, Fritjof Küchemann

    "Wir müssen uns selbst wählen"

    "Gerade dass Novas Identität, ihre Hautfarbe und ihr Queersein, mit dieser Selbstverständlichkeit ihren Platz in der Geschichte [...] haben, dass sie sie grundieren, ohne sie zu dominieren, macht die Stärke dieses Romans aus."

    Süddeutsche Zeitung, Heike Nieder

    "Man hätte das alles in Prosa packen können, und es wäre auch ein inhaltlich im wahrsten Sinne herausragendes Buch geworden. Aber erst die Lyrik kann durch die Form das transportieren, was diesen Roman ausmacht. [...] Vor allem aber kann die Poesie allein durch ihre Form, den Rhythmus der Sprache, den Reim, der nicht am Ende jeder Zeile auftaucht, aber immer wieder, verdeutlichen, worum es hier ganz am Ende wirklich geht: Um Liebe. Lebensfreude. Ums Aufstehen nach dem Fall und das Weitertanzen."

    Jugendbuch des Monats Oktober 2022, aus der Jurybegründung

    "Sensibel, humorvoll und auch schonungslos ehrlich erzählt Sandjon und greift drängende Fragen der Gegenwart auf. Ein beeindruckender, ein wichtiger Roman."

    Fresh Magazin, Frank Brenner

    "Sandjons Buch ist von einer elementaren sprachlichen Kraft, die es zu weit mehr als einer diversen Coming-Out-Geschichte für Jugendliche macht. Mit klarer, ehrlicher und dabei dennoch stets äußerst poetischer Sprache entführt sie uns hier in die Gedankenwelt einer Heranwachsenden. Eine tolle Entdeckung!"

    Börsenblatt Leselotse September/Oktober 2022, aus der Jurybegründung

    "Poetisch und unmittelbar [...] Beeindruckendes und sprachmächtiges, in freien Versen verfasstes Erzählstück der afrodeutschen Autorin über Schwarze Lebenswelten."

    Die Besten 7 im Oktober, Deutschlandfunk, Roswitha Budeus-Budde

    "[W]as mich immer wieder beeindruckt, ist dieses Schreiben ohne Schutzschild. Und darauf muss man sich einlassen, denn das ist ein Buch, was einen sehr umwirft."

    Frankfurter Allgemeine Zeitung, Fritjof Küchemann

    "Wir müssen uns selbst wählen"

    "Gerade dass Novas Identität, ihre Hautfarbe und ihr Queersein, mit dieser Selbstverständlichkeit ihren Platz in der Geschichte [...] haben, dass sie sie grundieren, ohne sie zu dominieren, macht die Stärke dieses Romans aus."

    Süddeutsche Zeitung, Heike Nieder

    "Man hätte das alles in Prosa packen können, und es wäre auch ein inhaltlich im wahrsten Sinne herausragendes Buch geworden. Aber erst die Lyrik kann durch die Form das transportieren, was diesen Roman ausmacht. [...] Vor allem aber kann die Poesie allein durch ihre Form, den Rhythmus der Sprache, den Reim, der nicht am Ende jeder Zeile auftaucht, aber immer wieder, verdeutlichen, worum es hier ganz am Ende wirklich geht: Um Liebe. Lebensfreude. Ums Aufstehen nach dem Fall und das Weitertanzen."

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