Thienemann-Esslinger

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Die Prophezeiung des magischen Steins

Ab 12 Jahre

400 Seiten, Klappenbroschur mit Relieflack

Format:
136 x 205 mm

ISBN:
978-3-522-20244-2

Preis:
15,00

Erscheinungstermin:
17.07.2018

Sofort lieferbar.
Lieferzeit 3-4 Werktage.

Stephan M. Rother, Maximilian Meinzold

Die Prophezeiung des magischen Steins

High Fantasy für Leser von 12 bis 99 Jahren – von Bestsellerautor Stephan M. Rother.

Er ist ein Meisterwerk der alten Elben, eine der mächtigsten Schöpfungen ihrer Magie: der singende Stein. Dass ausgerechnet Dafydd, Lehrling des Barden Palatin, der Träger des magischen Steins sein soll, um dessen Besitz Kriege geführt wurden, vermag er kaum zu glauben. Und doch findet er sich bald mit Palatin, Prinzessin Livia, einem Gnom, einem Zwerg und der schrulligen Hexe Morgat im größten Abenteuer seines Lebens wieder. Können die Gefährten verhindern, dass das Land, wie sie es kennen, vergeht? Und kann die Magie des Steins auch Dafydds persönliches Glück beeinflussen? Denn trotz aller Standesunterschiede schlägt sein Herz für Prinzessin Livia ...


Pressestimmen

"Das Erste was mir auffiel waren die unheimlich charismatischen Charaktere. Schon wenige Seiten haben ausgereicht um die Personen direkt vor meinem Auge entstehen zu lassen und alle sprühen nur so vor Persönlichkeit."

Blog "Be nerdy", Janine Steinhauer


"Spannung, Intrigen, viel Magie und vor allem eine Welt, die durch ihre bildgewaltige Beschreibung den Leser sehr nahe gebracht wird, haben mich bestens unterhalten und zudem total begeistert!"

Blog "Samys Books"



Extras & Events

Stephan M. Rother über die beste Zeit zum Schreiben

Bestseller-Autor Stephan M. Rother verrät uns im Interview, was ihn zu seinen Büchern inspiriert. mehr ...

Leserstimmen

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Eine magische Reise ins Ungewisse

Elafischs Kreativecke ( 16.09.2018 19:25 )
Meinung:
Beim Lesen dieser Geschichte sind mir durchaus einige Parallelen zu “Herr der Ringe” aufgefallen. Eine bunt gemischte Gruppe von Gefährten macht sich auf den Weg, um einer erwachenden Macht entgegen zu gehen. Hier jedoch wollen sie eigentlich die Markgräfin befreien, auch wenn ihre Reise so viel mehr bewirkt. Es gibt einen Jungen, der Träger eines magischen Artefakts ist, auch wenn es diesmal gute Magie ist, die von ihm ausgeht. Und auch hier birgt das Versäumnis eines Menschenkönigs aus vergangenen Zeiten, die Gefährten in arge Bedrängnis. Doch trotz dieser Gemeinsamkeiten gibt es eben auch viele Unterschiede (Diese müsst ihr allerdings selbst herausfinden. ;) ) und die Umsetzung hat ihre ganz eigene Magie.
DIe Geschichte besticht durch beeindruckende Landschaften, einiges an Spannung, einer gewissen Portion Humor und natürlich ganz viel Phantasie!
Trotz High-Fantasy-typischer Elemente und Sprache, lässt sich das Buch flüssig und zügig lesen, so dass es auch für jüngere Leser ein tolles Abenteuer ist.
Sehr gut gefallen hat mir, dass in diesem Kampf gegen einen scheinbar übermächtigen Gegner Freundschaft, Liebe, Mut und Zusammenhalt mit die stärksten Waffen der Protagonisten sind.
Mein absolutes Highlight dieses Buches sind jedoch die liebenswürdigen, authentischen und grundverschiedenen Charaktere. Besonders Memphy, der Gnom, und Fhargolf, der Zwerg, haben es mir angetan.
Das Ende des Buches ist ein schöner Abschluss, der Raum für Phantasie (oder einen weiteren Band) lässt.

Fazit:
Wundervolle High-Fantasy für alle Altersklassen.
Eine spannende Reise, die entfernt an “Herr der Ringe” erinnert und doch ganz anders ist.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für alle High-Fantasy Fans oder jene, die es werden wollen.

Ein Spannendes High-Fantasy Abenteuer, was ohne blutige Schlachten auskommt

Chillysbuchwelt ( 31.08.2018 07:41 )
Cover:
Das Cover finde ich wirklich klasse!
Es hat mich sofort angesprochen, denn es strahlt total High-Fantasy aus.
Das Cover ist sehr detailreich, aber dennoch nicht überladen, alles passt zusammen.
Nachdem ich das Buch gelesen habe, kann ich sagen, das Cover passt auch perfekt zu Inhalt!

Hätte etwas mehr Action vertragen können

Laura von Skyline Of Books ( 29.08.2018 12:15 )
Insgesamt hat mich „Die Prophezeiung des magischen Steins“ gut unterhalten, aber es gab zwischendrin immer wieder diese kleinen Spannungstiefpunkte, in denen ich mich durch die Handlung geschleppt habe. Das Ende war rund und hinsichtlich der Figurenbeziehungen zufriedenstellend, aber es hätte ruhig mehr Action haben können. Die Figuren mochte ich allerdings sehr und auch manch eine Überraschung in der Handlung hat mir gut gefallen, wobei ich auch sehr angetan von den eingestreuten lockereren Szenen war.
Knappe 4 von 5 Sternen!

Spannende und sehr atmosphärische High Fantasy – nicht nur für jüngere Leser!

BookHook ( 14.08.2018 14:45 )
„Auf dunklen Pfaden irrte ich.
In weiter Ferne zeigte sich,
wie ein Versprechen lockte mich
ein Traum.

So bleiern taub und erdenschwer
Stand ich im fernen Ungefähr.
Es zog mit macht mich zu sich her
Ein Traum.

Die Schwinge hebt sich, Wind erwacht,
das Silberlaub erzittert sacht,
die Wahrheit wird ans Licht gebracht.
Ein Traum.“ (S. 208)

Meine Meinung:
Dass Stephan M. Rother (u. A.) überzeugende und wortgewaltige High Fantasy für Erwachsene schreiben kann, hat er zuletzt mit den „Königsblut-Chroniken“ eindrucksvoll bewiesen. Nun hat er mit „Die Prophezeiung des magischen Steins“ auch einen High Fantasy Roman für jüngere Leser vorgelegt.

Jahrhunderte nach den letzten Kriegen gegen den dunklen Herrscher Montezuma lebt das Königreich von Güldenthal in Wohlstand und Frieden. Doch letzterer wird immer mehr zu einem Trugschluss, denn hoch im Norden formiert sich eine neue Gefahr, die mitunter tödlicher sein könnte als der legendäre Montezuma selbst. Ausgerechnet den Barden-Lehrling Dafydd wählt das Schicksal aus, um sich auf eine abenteuerliche und höchst gefährliche Mission zu begeben…

Ich habe wunderbar schnell und problemlos in die Geschichte hineingefunden und mich sogleich mit den beiden Hauptcharakteren Dafydd und Prinzessin Livia angefreundet. Die Handlung nimmt sehr schnell an Fahrt auf und die kleine Reisegruppe der so ungleichen Gefährten beginnt ihr Abenteuer, das sie bis an die Grenzen des großen Reiches und darüber hinaus führen wird. Zunächst erzählt der Autor dieses Abenteuer aus der Sicht Dafydds, später kommen zwei weitere Handlungsstränge hinzu, was die Spannung und auch das Tempo auf angemessen hohem Niveau halten.

Man merkt diesem Buch an, dass Stephan M. Rother mit diesem Roman die High Fantasy auch jüngeren Lesern näher bringen möchte. Das Motiv, das er für seine Geschichte ausgesucht hat, ist ein ganz klassisches High Fantasy-Motiv: Eine Mission mit langer und gefahrenvoller Reise, die er spannend und immer wieder überraschend in Szene zu setzen weiß und damit seine Leser bis zu den letzten Seiten in seinen Bann zieht. Zu Beginn hat sein Setting dabei noch eher den Charakter eines klassischen Märchens, doch im Verlauf der Geschichte werden die einzelnen Schauplätze immer phantastischer und atmosphärischer. Sei es Erad´Or, das sagenumworbene Reich des alten Elben-Volkes, oder auch die unwirtliche Eisfestung Montezumas.

Die Charaktere, denen wir auf dieser Reise begegnen, sind höchst unterschiedlich und in größten Teilen wirklich durch und durch sympathisch. Allen voran natürlich Dafydd, der junge (Anti-)Held wider Willen, sowie seine ganz und gar nicht Prinzessin-like Freundin und Thronfolgerin Livia, die sowohl für Jungs als auch für Mädels eine passende Identifikationsfigur bieten. Während der Barde Palatin für die Fantasy-typische Tiefe sorgt, bringen der kleine, ewig hungrige „Knuddel“-Gnom Memphistopheles („Memphy“) und die Zauberin Morgat mit ihren trockenen Sprüchen ("Und ich habe ziemlich lange keinen dermaßen unaufgeräumen Kopf mehr gesehen" - S. 68) gekonnt Spaß und Schwung in die Geschichte, ohne es ins Lächerliche abdriften zu lassen. Sehr geschickt gemacht!

Auch der Schreibstil passt perfekt zu einem rundum gelungenen High Fantasy Werk für jüngere Leser. Er lässt sich flüssig und doch abwechslungsreich lesen und transportiert stets die richtige Atmosphäre. Der sehr wortgewaltigen und blumigen Schreibstil, den ich von Stephan M. Rothers „Königsblut-Chroniken“ kenne und schätze, blitzt hier stellenweise durch die Worte des Zwerges Fhargolf auf.

Alles in allem ein absolut „rundes“ Werk, um jüngeren Lesern das Genre „High Fantasy“ schmackhaft zu machen, aber auch für Erwachsene wie mich ein kleiner Lese-Leckerbissen.

FAZIT:
Ein rundum gelungenes High Fantasy Werk, nicht nur für jüngere Leser ab ca. 12 Jahren, sondern auch für Erwachsene.

Konnte mich leider nicht ganz überzeugen

Claudias Bücherhöhle ( 09.08.2018 12:03 )
Zum Buch

Dieses Buch zog mich anhand seines wunderschönen Covers gleich an. Und mal zwischendurch ein bisschen High-Fantasy lesen, kann auch nicht schaden. Von dem Autor war dieses mein erstes Buch.

Das Cover finde ich wirklich wunderschön und erinnerte mich leicht an Der Herr der Ringe. Auch innerhalb der Geschichte habe ich immer wieder kleine Ähnlichkeiten gefunden, was durchaus nicht negativ gemeint ist. Jeder macht ja auf seine Art und Weise seine eigene Geschichte daraus.
Die Story wird in der dritten Person erzählt, was ich in Ordnung fand. Zwischendurch verwirrte mich etwas die Vielzahl der Charaktere, die nicht unbedingt alltägliche Namen besitzen. Außerdem störte mich die Textgliederung durch simple Abschnitte – es gibt in dem Sinne keinerlei Kapitel. Dies machte mir das flüssige Lesen etwas schwer.

Dafydd ist 16 Jahre alt und seine Liebe zu Prinzessin Livia ist sehr stark in den Zeilen zu spüren. Umso schwerer für den Teenager, dass in ihrer Welt diese Klassenunterschiede herrschen… Auf jeden Fall war mir Dafydd sympathisch und ich habe auf seiner Reise mitgefiebert.
Livia machte auf mich nicht den Eindruck einer verzogenen und vielleicht arroganten Prinzessin – sie wirkte sehr authentisch und bodenständig. Dies gefiel mir gut.
Die gewählte Kulisse des Autors erinnerte, wie schon erwähnt, stark an J.R.R. Tolkiens Werk. Ebenso die sich darin tummelnden Wesen wie Elben, Zwerge, Gnome und Magier. Insgesamt passte es gut zusammen, aber manche Ähnlichkeiten ließen meine Gedanken dann doch zu weit in andere Geschichten abschweifen… Die Reise und die Geschichte des magischen Steins gefiel mir soweit gut und war stellenweise auch spannend angelegt. Besonders hatte es mir der unterschwellige Humor angetan, der mich an mancher Stelle an eine Komödie erinnerte.

Stephan M. Rother konnte mich mit Die Prophezeiung des magischen Steins leider nicht ganz überzeugen. Humor, Cover und Charaktere gefielen mir gut, aber viele Kleinigkeiten ließen das Lesen anstrengend werden. Der Schreibstil ist perfekt für den jugendlichen (oder auch etwas gereifteren) Leser, der nicht viele Fantasy-Bücher liest. Leicht verständlich wird man durch diese Welt gelotst. Einige Wendungen hat der Autor ebenfalls eingebaut und ich könnte mir gut vorstellen, dass er noch eine Fortsetzung in der Vorbereitung hat.



Eine spannende Geschichte mit tollen Charakteren

BücherMama ( 12.07.2018 13:24 )
Ich wurde vom ersten bis zur letzten Seite an das Buch gefesselt. Der Autor hat es geschafft die Spannung durchweg aufrecht zu erhalten. Für mich hat das Buch die richtige Mischung aus Ernsthaftigkeit und Humor der einfach nur großartig ist.

Aber am meisten bin ich von den Charakteren begeistert. Es sind 6 Gefährten die sich durch dieses Abenteuer schlagen. Jeder so eigen das er eigentlich nichts mit dem anderen gemein hat und doch oder gerade deshalb passen sie so gut zusammen. Es ist eine bunt gemischte Truppe die sich aber gut ergänzt um dieses Abenteuer gemeinsam zu bestehen.
Mit einem leichten und farbenfrohen Schreibstiel schickt Stephan M. Rother mich auf eine Reise, die mir leider viel zu schnell vorbei ging.
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